Von der Vorbereitung bis zur Eintragung – was typischerweise passiert und wo es hakt.
In vielen Fällen erfolgt die Anmeldung über einen Notar. Dieser erstellt die Anmeldung, prüft formale Anforderungen und reicht die Unterlagen elektronisch beim Registergericht ein.
Das Registergericht prüft, ob die Anmeldung vollständig und zulässig ist. Bei Rückfragen kommen Zwischenverfügungen – das verlängert die Dauer.
Nach erfolgreicher Prüfung erfolgt die Eintragung. Änderungen und Neuanmeldungen werden üblicherweise bekannt gemacht. Damit werden zentrale Daten öffentlich nachvollziehbar.
Die Dauer variiert je nach Fall, Unterlagen und Gericht. Für eine realistische Einschätzung lohnt sich ein Blick auf typische Fehler und Nachforderungen.
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